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3 – 4 Jahre
Faultierrennen

Faultierrennen

So ein langsames Wettrennen hat noch niemand gesehen! Trotz Anfeuerungsrufen und Geschiebe kommt die Faultier-Truppe kaum vom Fleck. Kurz nach dem Start machen sie schon wieder Pause: Verschnaufen, Trinken, Essen, Abkühlen und sogar ein Mittagsschläfchen wird eingeschoben. Ob, die Faultiere tatsächlich ans Ziel kommen, wird hier nicht verraten.

Ist Ida da?

Ist Ida da?

Ida ist nicht da. Sie ist nicht mit ihren anderen Freunden im Garten. Jetzt müssen alle auf Ida warten, aber wann kommt sie denn. Als Otto, der betropfte Postbote, einen Brief von Ida bringt, wissen sie Bescheid. Ida kommt gleich! Und dann ist sie auch schon da und alles ist gut! Julie Völk und Antonie Schneider erzählen eine bezaubernde Geschichte über das Warten und die Freundschaft.

Lieselotte ist krank

Lieselotte ist krank

Schon morgens beim Melken fühlt sich Lieselotte schlapp und müde. Ganz wackelig steht sie auf ihren vier Beinen, mag nicht fressen und möchte sich nur noch im Stroh verkriechen. Klarer Fall für die Bäuerin: Lieselotte hat sich erkältet! Jetzt sind Wadenwickel, Kräutertee und Fieberthermometer angesagt, das ganze Programm. Als es ihr schon bald wieder ein bisschen besser geht und auch ihre Freunde sie nach besten Kräften verwöhnen, denkt Lieselotte: Krank sein ist gar nicht so schlecht…

Das Farbenmonster

Das Farbenmonster

Mit dem Farbenmonster lernen Kinder ihre Gefühle kennen, sie auszudrücken und dadurch auch sie zu kontrollieren. Dies erklärt den großen internationalen Erfolg dieses Buchs der Kunsttherapeutin Anna Llenas. Das Farbenmonster kann fröhlich sein wie goldgelber Sonnenschein oder traurig und zurückgezogen wie ein stiller blauer See oder rot vor Wut. Und das ist auch gut so. Nur alles auf einmal, wütend und fröhlich und traurig, das ist überhaupt nicht gut. Deshalb lernt das Farbenmonster, seine Gefühle nach Farben zu ordnen. Anna Llenas hat ein Kinderbuch geschaffen, das Kindern dabei hilft, Gefühle bewusst wahrzunehmen, und diese erlebbar veranschaulicht. Farben und Gefühle zum Anschauen und Begreifen.

Meins! Nein, meins!

Meins! Nein, meins!

Bär und Hase sind die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Eines Tages finden sie ein wundervoll funkelndes Glitzerding. Was kann das nur sein? „Sieh mal, Hase! Ein Bild von mir und meinen flauschigen Bährenohren!“, ruft Bär. – „Nein!“, ruft Hase. „Das ist doch ein Bild von mir!“ Der eine zieht und der andere zerrt. Und schon gibt es ein entzwei gerissenes Glitzerding und einen großen Hasen-Bären-Streit…

Ich mach dich gesund, sagte der Bär

Ich mach dich gesund, sagte der Bär

Eines Tages wird der kleine Tiger krank. Der kleine Bär ist schnell zur Stelle und hilft seinem Freund. Sogar ins Krankenhaus begleitet er ihn. Nach Abhören und Röntgen zeigt sich: ein Streifen ist verrutscht! Also gibt es eine kleine Spritze, einen blauen Traum – und siehe da: nach der Operation ist der kleine Tiger wieder ganz der Alte. Alles halb so schlimm! Eine der schönsten, ewig gültigen Tiger und Bär – Geschichten von Janosch, denn sie macht gesund, wenn es uns schlecht geht.