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Friedrich Liechtenstein
Die Geschichte von Carl Mops

Die Geschichte von Carl Mops

Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos … Das wusste schon Loriot! Und das Frauchen von Carl weiß es ebenfalls. Sie hat aber ihren geliebten Mops Carl in der Stadt verloren, als sie zu einem Notfall gerufen wurde. Während sie ihn verzweifelt sucht, irrt der kleine ängstliche Hund durch die große Stadt. Bis er auf Paula trifft, eine mit allen Wassern gewaschene Straßenhündin … Die anrührende Geschichte eines jungen Hundes, der eigentlich gerne mit den anderen Hunden draußen herumtollen möchte, was das überbehütende Frauchen jedoch nicht zulässt. Als er nach einer im Freien verbrachten Nacht bei der Straßenhündin Paula wieder nach Hause findet, hat er gelernt, dass er sich selbst helfen kann. Und dazu gehört, dass er auch anderen vertraut. Am Ende setzt Carl sogar durch, dass Paula bei seinem Frauchen und ihm bleiben darf. Viele Kinder werden Carls Rolle kennen, und das Buch wird ihnen dabei helfen, ihren Eltern ein wenig die Augen zu öffnen. Die warmherzigen Illustrationen von Joëlle Tourlonias tun ein Übriges dazu.

Meins! Nein, meins!

Meins! Nein, meins!

Bär und Hase sind die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Eines Tages finden sie ein wundervoll funkelndes Glitzerding. Was kann das nur sein? „Sieh mal, Hase! Ein Bild von mir und meinen flauschigen Bährenohren!“, ruft Bär. – „Nein!“, ruft Hase. „Das ist doch ein Bild von mir!“ Der eine zieht und der andere zerrt. Und schon gibt es ein entzwei gerissenes Glitzerding und einen großen Hasen-Bären-Streit…