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Johanna Klum
Wilson: Ganz schön langweilig

Wilson: Ganz schön langweilig

Ein kleiner Bär trottet durch den Wald und weiß nicht, wohin mit sich. Ihm ist langweilig, niemand hat Zeit, alle sind beschäftigt. Schließlich lässt er sich einfach fallen und tut nichts, absolut nichts. Und obwohl er nichts tut, passiert eine ganze Menge. Nach und nach wird er ruhig und seine Sinne erwachen. Er beginnt, die Geräusche um sich herum wahrzunehmen, er wittert, spürt, sieht und entdeckt immer mehr, was ihn da alles umgibt. Sein Kopf wird frei und seine Neugierde erwacht. Vergnügt und erholt bricht er auf zu seinem nächsten Abenteuer. Henrike Wilson erinnert in intensiven Bildern an den Wert und die Notwendigkeit von langer Weile, von unverplanter, freier Zeit. Sie zu genießen, macht glücklich.